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 | Kreative Methoden für die Arbeit mit Jugendlichen und ihren Eltern

Wie wir als Therapeut:innen und Berater:innen beweglich bleiben
 | Kreative Methoden für die Arbeit mit Jugendlichen und ihren Eltern

Datum: 04.02.2027 | Ort: Nürnberg | Kursnummer: FT27_N01 | Kosten: € 165,-- | Kursleitung: Stefan Geyerhofer

Mitbegründer des Instituts für Systemische Therapie (IST) in Wien, Lehrbeauftragter in der ÖAP, am WILOB (Lenzburg/ CH), am IEF (Zürich/ CH), an der Universität Wien, am Centro Terapia Strategica in Arezzo (I) und von 1993 – 2013 Adj. Prof. für Psychologie an der Webster University, Mitbegründer und Vorstandsmitglied des „European Network for Brief Stategic and Systemic Therapy“ und der Systemischen Tage im Salzkammergut.

Weitere Informationen und Kontakt: www.geyerhofer.com | www.systemischetage.at | www.ist.or.at


Ein Kooperationsprojekt des praxis – instituts für systemische beratung und der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF e.V.)

An diesem Fachtag geht es um die praktische Arbeit mit Jugendlichen und ihren Eltern. Im Mittelpunkt steht die Integration problem- und lösungsorientierter systemischer Ansätze sowie ausgewählter Methoden aus der narrativen und hypnosystemischen Therapie. Ziel ist es, therapeutische Beweglichkeit zu fördern und kreative Handlungsmöglichkeiten für typische Herausforderungen in diesem Arbeitsfeld zu eröffnen. 

Gemeinsam mit den Teilnehmer:innen werden – je nach Interesse und Praxisbezug – unter anderem folgende Themen bearbeitet:

  • Beziehungsgestaltung mit Jugendlichen und Eltern
  • Zielearbeit sowie Kooperation mit Schule und weiteren Beteiligten
  • Die Bedeutung von Humor, Hoffnung und Zutrauen
  • Der Umgang mit geringer oder nicht sichtbarer Veränderungsmotivation
  • Arbeiten mit Jugendlichen, die „zwangsweise“ im therapeutischen Setting sind

Die Teilnehmenden werden dazu eingeladen, Jugendliche als Expert:innen für ihre Probleme und Lösungen zu verstehen und unterschiedliche Zugänge zu erproben: die Arbeit mit Peers, der Einsatz von Geschichten, Comics und Metaphern sowie die bewusste Nutzung der eigenen Person als therapeutisches Instrument – inklusive überraschender Lernimpulse, etwa von Inspektor Colombo.

Darüber hinaus werden zentrale Fragen reflektiert, wie:

  • „Wer bin ich?“ – Identität, Entwicklung und Selbstverständnis Jugendlicher
  • Die Rolle von Therapeut:innen als intergenerationale Übersetzer:innen und Beziehungsmediator:innen in Familiensitzungen oder im Elterncoaching
  • Der produktive Umgang mit Schweigen
  • Das Würdigen negativer Therapieerfahrungen
  • Wann und warum es weitere Helfer:innen braucht
  • Weshalb Jugendliche einen erlebbaren Nutzen erwarten
  • und warum es wichtig ist, Erfolge sichtbar zu machen und zu feiern 

Zielgruppe: Therapeut:innen, Berater:innen, Ärzt:innen, Pädagog:innen und andere Fachkräfte, die mit Jugendlichen und Eltern arbeiten.

Der Fachtag bietet Raum für Austausch, Selbsterfahrung und richtet sich an Fachkräfte, die ihre Arbeit mit Jugendlichen und ihren Familien reflektiert, kreativ und wirksam weiterentwickeln möchten. Übungen, Demos und Praxisbeispiele sollen Gelegenheit geben den bereits vorhandenen Werkzeugkoffer zu erweitern um in der Arbeit mit Jugendlichen und ihren Eltern/BetreuerInnen eine möglichst große Bandbreite therapeutischen Handelns bereit zu haben.

Zeit:        04.02.2027 von 10 – 17 Uhr
Ort:         Nürnberg,  eckstein, Burgstr. 1-3 , 90403 Nürnberg - die Wegbeschreibung können Sie hier herunterladen.....
Kosten:   € 165,-- (ermäßigt für DGSF-Mitglieder und WB-Teilnehmer:innen/Absolventen:innen des praxis instituts: € 130,--). In den Kosten sind ein Mittags-Imbiss und Pausengetränke enthalten.

Max. TN-Zahl:
Unsere Fachtage richten sich an ein größeres Publikum, d.h. die maximale Teilnehmerzahl ist abhängig von den Räumlichkeiten.

Anmeldung
bitte über https://www.praxis-institut-sued.de/veranstaltungsorte/nuernberg/veranstaltung/2005-wie-wir-als-therapeutinnen-und-beraterinnen-beweglich-bleiben-kreative-methoden-fuer-die-arbeit-mit-jugendlichen-und-ihren-eltern


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